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III.
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Drei Generationen,
ein Atelier, eine Adresse.

Das Polsteratelier Wick wurde 1923 gegründet und steht bis heute in denselben Räumen an der Konstanzerstrasse in Wil. Eine Geschichte, die man selten findet — erzählt in drei Kapiteln.

Kapitel I. — 1923

Der Grossvater gründet.

1923 öffnet der Grossvater von Raphael Wick das Polsteratelier an der Konstanzerstrasse in Wil. Die Räumlichkeiten, die er bezieht, sind bis heute dieselben. Es ist die Zeit, in der Polstermöbel noch selbstverständlich repariert und neu bezogen werden, in der Rosshaar und handgeschnürte Federkerne die Regel sind — nicht die Ausnahme.

Der Grossvater legt den Grundstein für eine Arbeitsweise, die sich über drei Generationen halten wird: sorgfältig, ehrlich, mit Respekt vor dem Material.

Altes Polsteratelier mit historischem Werkzeug
Kapitel II. — 1959 / 1965

Der Vater übernimmt.

1959 steigt der Vater von Raphael in die Polsterei ein. Sechs Jahre später, 1965, übernimmt er das Geschäft selbständig und führt es in der gleichen Tradition weiter — mit den gleichen Materialien, dem gleichen Auge für Proportion und Stil, in den gleichen Räumen.

Über fast vier Jahrzehnte prägt er das Atelier und reicht schliesslich an die dritte Generation weiter, was man so nur schwer übergeben kann: Erfahrung.

Polsterer bei der Arbeit an einem Sessel
Kapitel III. — seit 2007

Raphael Wick führt weiter.

Raphael Wick hat — wie seine Vorfahren — die klassischen Ausbildungen zum Innendekorateur, Sattler und Autosattler absolviert. Seit 25 Jahren arbeitet er im Hause Wick. 2007 entschied er sich, das Geschäft seines Vaters zu übernehmen — um es in gewohnter Qualität weiterzuführen.

Heute führt er das Atelier mit drei weiteren Fachleuten: einer Innendekorateurin, einem Polsterer mit Fachausweis und einer Verantwortlichen für Administration. Ein flexibles Kleinunternehmen mit breiter Erfahrung — und der klaren Haltung, dass Kundenzufriedenheit an erster Stelle steht.

Moderner Polsterer-Arbeitsplatz
Was bleibt

Was sich in hundert Jahren nicht ändert.

Wir haben Maschinen, Bezugsstoffe und Methoden aktualisiert. Einiges bleibt. Deshalb sind wir heute hier — und werden es auch morgen noch sein.

i.

Material zählt

Rosshaar, Elancrine, handgeschnürte Federkerne — der Unterbau entscheidet, wie ein Möbel in zehn Jahren sitzt.

ii.

Zeit nehmen

Gute Polsterarbeit lässt sich nicht hetzen. Wir nehmen uns die Zeit, die ein Stück braucht — nicht weniger.

iii.

Ehrlich beraten

Manchmal lohnt sich die Aufpolsterung, manchmal nicht. Wir sagen es Ihnen, bevor Sie entscheiden.

iv.

Hand bleibt Hand

Handgemachtes Handwerk, seit 1923. Das ist keine Werbung — das ist schlicht unsere Arbeitsweise.

Kommen Sie ins Atelier.

Wir zeigen Ihnen gerne, wie wir arbeiten — und was in Ihrem Lieblingsstück steckt. Rufen Sie einfach an und vereinbaren Sie einen Termin.

Termin vereinbaren 071 911 02 62